Designer Sonnenbrillen sorgen für den optimalen Durchblick im Sommer

Gut sehen und dabei gut aussehen zugleich – schicke Ray Ban Sonnenbrillen (http://www.optikdrecker.de/sonnenbrillen/ray-ban/) machen es möglich. Heute ist es kein Problem, eine getönte Sonnenbrille als effektive Sehhilfe zur Kompensation einer Vielzahl von Fehlsichten herzustellen. So wird das Angenehme mit dem Praktischen kombiniert und man braucht nur eine Brille zum Strand mitzunehmen, um klar zu sehen und gesehen zu werden. Stil und Optik werden gekonnt kombiniert, modische Ansprüche und visuelle Erfordernisse unter einen Hut gebracht. Wo man mit Kontaktlinsen den eigenen Bedarf an Sehhilfen zu verschleiern versucht, gehen Designer Sonnenbrillen einen konsequenteren weg – denn eine schicke Brille ist nun wahrhaftig nichts, dessen man sich schämen müsste.

Funktionsweise von Brillen

Welche Fehlsichtigkeit eine Brille behebt, hängt von Schliff und der Form der Brillengläser ab. So können Brillengläser entweder konvex (nach außen gebogen) oder konkav (nach innen gebogen) geformt sein. Liegt eine Weitsichtigkeit vor, so muss das Brillenglas konvex geformt sein. Man spricht dann vom Plusglas bzw. der Sammellinse. Durch die konvexe Form werden Lichtstrahlen gebündelt und zentral auf die Netzhaut geworfen. Bei einer Weitsichtigkeit ohne Brille treffen die Lichtstrahlen nämlich zu weit hinter der Netzhaut aufeinander, wodurch es zu Fehlsichten im Nahbereich kommt. Lesebrillen und sogenannte Nahbrillen gehören zu den Sehhilfen, die Weitsichtigkeit kompensieren.

Liegt hingegen eine Kurzsichtigkeit vor, so bedarf es eines konkav geformten Brillenglases. Dabei spricht man auch vom Minusglas bzw. dem Zerstreuungsglas. Dieses bündelt nicht etwa das Licht, wie es bei der konvex geformten Brille der Fall ist. Stattdessen werden die Lichtstrahlen weiter nach außen gelenkt, da der Projektionspunkt bei der Kurzsichtigkeit nicht hinter sondern vor der Netzhaut liegt. Durch Lenkung der Lichtstrahlen nach außen wird der Projektionspunkt wieder weiter nach hinten und direkt auf die Netzhaut verlagert. Der Patient sieht wieder scharf. Brillen gegen Kurzsichtigkeit werden als Fernbrillen bezeichnet.

Heutzutage gibt es Brillen, die mehrere Fehlsichtigkeiten zugleich beheben können. Bei diesen Brillen sind die verschiedenen Anteile des Brillenglases unterschiedlich beschaffen, sodass es sich nicht mehr um so genannte Einglasbrillen handelt, die nur eine Fehlsicht beheben. Beispiele dafür wären stufenweise Multifokalbrillen, wo scharf unterteilte Bereiche des Brillenglases für verschiedene Distanzen optimiert sind. Das geläufigste Beispiel dafür dürfte die Fernbrille mit integriertem Fenster zum Lesen sein. So erspart man die zusätzliche Notwendigkeit einer separaten Lesebrille für Kurzsichtige. Noch eleganter (dafür ist sie aber auch zumeist teurer) funktioniert eine Gleitsichtbrille. Bei dieser wird das scharfe Sehen stufenlos in allen Distanzen von nah nach fern möglich.-